Allgemeine Geschäftsbedingungen

Vertragspartner

Auf Grundlage dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) kommt zwischen dem Kunden und der Feld & Hagemeister Eventservice GbR Vertreten durch Marcus Feld und Bengt Hagemeister Adresse: Telemannstr. 20, 48147 Münster E-Mail-Adresse: info@fh-eventservice.de Steuer-Identifikationsnummer: 337/5735/0603 nachfolgend Anbieter genannt, der Vertrag zustande.

Vertragsgegenstand

Durch diesen Vertrag wird der Verkauf von Tickets über den Online-Shop des Anbieters geregelt. Wegen der Details des jeweiligen Angebotes wird auf die Produktbeschreibung der Angebotsseite verwiesen.

Vertragsschluss

Der Vertrag kommt ausschließlich im elektronischen Geschäftsverkehr über das Shop-System zustande. Dabei stellen die dargestellten Angebote eine unverbindliche Aufforderung zur Abgabe eines Angebots durch die Kundenbestellung dar, das der Anbieter dann annehmen kann. Der Bestellvorgang zum Vertragsschluss umfasst im Shop-System folgende Schritte:

Vertragsdauer

Der Vertrag wird bis zum Ende der jeweiligen Veranstaltung getroffen.

Vorbehalte

Der Anbieter behält sich vor, im Falle der Nichtverfügbarkeit der versprochenen Leistung diese nicht zu erbringen. Auch beim Erhalt des Tickets wird eine Verfügbarkeit der Veranstaltung seitens des Anbieters nicht garantiert.

Preise, Versandkosten, Rücksendekosten

Alle Preise sind Endpreise und enthalten gem. § 19 Abs. 1 UStG keine Umsatzsteuer (Mehrwertsteuer). Durch die Möglichkeit des Ausdrucks der Tickets entstehen keine Versandkosten. Es wird jedoch eine Systemgebühr auf jedes Ticket erhoben welches vom Kunden getragen werden muss. Bei Ausfall einer Veranstaltung ist der Veranstalter verpflichtet sich um die Ausschüttung des entstandenen Schadens zu kümmern.

Weiterverkauf von Onlinetickets

Der Weiterverkauf von Onlinetickets ist nicht gestattet. Bei einer Erstattung kann das Geld nur auf das vom Käufer benutzte Konto zurück überwiesen werden.

Zahlungsbedingungen

Der Kunde hat ausschließlich folgende Möglichkeiten zur Zahlung: Sofortüberweisung , Zahlungsdienstleister (PayPal) . Weitere Zahlungsarten werden nicht angeboten und werden zurückgewiesen. Der Rechnungsbetrag wird vom einem vom Anbieter beauftragten Zahlungsdienstleister mittels Lastschriftverfahren auf Grundlage der Einzugsermächtigung durch den Kunden von dessen angegebenem Konto eingezogen. Die Einzugsermächtigung erfolgt automatisch durch den Kauf im Online Shop. Bei Verwendung eines Treuhandservice/ Zahlungsdienstleisters ermöglicht es dieser dem Anbieter und Kunden, die Zahlung untereinander abzuwickeln. Dabei leitet der Treuhandservice/ Zahlungsdienstleister die Zahlung des Kunden an den Anbieter weiter. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite des jeweiligen Treuhandservices/ Zahlungsdienstleisters. Der Kunde ist verpflichtet innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt der Rechnung den ausgewiesenen Betrag auf das auf der Rechnung angegebene Konto einzuzahlen oder zu überweisen. Die Zahlung ist ab Rechnungsdatum ohne Abzug fällig. Der Kunde kommt erst nach Mahnung in Verzug. Wählt der Kunde die Zahlart Lastschrift wird diese innerhalb der nächsten 2 Bankarbeitstage eingezogen. Der Kunde gerät automatisch in Verzug wenn eine berechtigte nicht eingelöste Lastschrift nicht ausgeführt wird. Für jede Mahnung seitens localTicketing wird eine Mahngebühr von 4 Euro erhoben. Die Rücklastschriftkosten werden in tatsächlicher Höhe an den Kunden weitergegeben.

Lieferbedingungen

Die Tickets sind sofort auf der Webseite oder in der Email zum Download bereit. Es erfolgt jedoch keine Garantie dieser.

Widerrufsrecht

Laut § 312 b Abs. 3 Nr. 6 erfolgt kein Widerrufsrecht auf erworbene Tickets. Der Anbieter tritt außerdem nur als Verkäufer der Tickets auf und ist nicht Verantwortlich für Erstattungen bei Veranstaltungsausfall.

Haftungsausschluss

Schadensersatzansprüche des Kunden sind ausgeschlossen, soweit sich aus den nachfolgenden Gründen nicht etwas anderes ergibt. Dies gilt auch für den Vertreter und Erfüllungsgehilfen des Anbieters, falls der Kunde gegen diese Ansprüche auf Schadensersatz erhebt. Ausgenommen sind Schadensersatzansprüche des Kunden wegen Verletzung des Lebens, des Körpers, der Gesundheit oder wesentlicher Vertragspflichten, welche zur Erreichung des Vertragszieles notwendigerweise erfüllt werden müssen. Ebenso gilt dies nicht für Schadensersatzansprüche nach grob fahrlässiger oder vorsätzlicher Pflichtverletzung des Anbieters oder seines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen.

Abtretungs- und Verpfändungsverbot

Ansprüche oder Rechte des Kunden gegen den Anbieter dürfen ohne dessen Zustimmung nicht abgetreten oder verpfändet werden, es sei denn der Kunde hat ein berechtigtes Interesse an der Abtretung oder Verpfändung nachgewiesen.

Sprache, Gerichtsstand und anzuwendendes Recht

Der Vertrag wird in Deutsch abgefasst. Die weitere Durchführung der Vertragsbeziehung erfolgt in Deutsch. Es findet ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland Anwendung. Für Verbraucher gilt dies nur insoweit, als dadurch keine gesetzlichen Bestimmungen des Staates eingeschränkt werden, in dem der Kunde seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt hat. Gerichtsstand ist bei Streitigkeiten mit Kunden, die kein Verbraucher, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen sind, Sitz des Anbieters.

Salvatorische Klausel

Die Unwirksamkeit einer Bestimmung dieser AGB hat keine Auswirkungen auf die Wirksamkeit der sonstigen Bestimmungen.